Letzter Bestelltag vor Weihnachten 17. Dezember

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Aufbewahrung & Ordnung im Kinderzimmer

In Familien ist das Thema Ordnung im Kinderzimmer wohl ein Dauerthema. Überall liegt Spielzeug und Kleidung herum und die eigenen Kinder stören sich scheinbar nicht mal an anhaltender Unordnung. Für uns als Erwachsene ist das manchmal schlecht auszuhalten und deshalb haben wir Ideen, Tipps und Tricks zusammengestellt, die helfen Ordnung und Struktur ins Kinderzimmer zu bringen. 
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Ordnung im Kinderzimmer – Spielzeug perfekt verstauen

Zunächst gilt es Spielzeug in verschiedene Kategorien zu sortieren und zu gruppieren. Solche Kategorien könnten z.B. Kuscheltiere; Lego, Schleichtiere, Bücher, Kinderkunst, Bastelsachen usw. sein.
Tipp: Geh mit deinen Kindern auf Ideenfindung wie ihr am besten kategorisiert. Denn das schafft höhere Akzeptanz und macht Spaß.
Nach dem Sortieren wisst ihr was alles da ist und nun muss das perfekte Ordnungssystem gefunden werden. Wie viele andere Eltern auch empfehlen wir auf die vielseitigen Produkte von IKEA zurück zu greifen. Denn dort findest du unzählige Ordnungshelfer und Aufbewahrungsmöglichkeiten für euer Spielzeug.

Aufbewahrung mit IKEA TROFAST 

Bedenke, dass du das Spielzeug so aufbewahrst, dass das Kind möglichst ohne Hilfe darüber verfügen kann. Auch solltest du darauf achten, dass deine Kinder stets einen Überblick darüber haben, was alles zur Verfügung steht. Dies kannst du zum Beispiel mit den durchsichtigen IKEA TROFAST Boxen sehr gut erreichen. Zusätzlich unterstützt du dein Kind mit unseren Ordnungsstickern.

KonMari im Kinderzimmer: Aufräumen nach Marie Kondo in 4 Schritten

Bestsellerautorin Marie Kondo überzeugt jeden von ihrer Ordnungs- und Aufräum-Methode. Bekannt als das KonMari Prinzip, das die Flut von materiellen Dingen besser in den Griff zu bekommen verspricht. Minimalismus ist hier das Stichwort! Wir haben Jasmine Dünker von JOYFUL LIVING getroffen, die als eine der ersten deutschen KonMari Consultants die Aufräummethode bei Marie Kondo persönlich in New York gelernt hat. Mit JOYFUL LIVING ist Jasmine als Einrichtungs- und Ordnungscoach unterwegs und hilft, das Chaos im eigenen Zuhause systematisch und nachhaltig zu beseitigen. Sie hat uns im Limmaland besucht und erklärt, warum Aufräumen mit Kindern großartig ist.
Klingt jetzt erstmal nicht nach deinem Kind? Jasmine hat uns erklärt, dass die größten Verursacher von Unordnung die Unmengen an Spielsachen und Klamotten sind. Das heißt die Kinderzimmer sind in der Regel zu voll. Die meisten Kinder und Eltern wissen gar nicht mehr, was überhaupt alles da ist. Ein überladenes Kinderzimmer sorgt für Überforderung. Es ist wichtig, dass sich im Kinderzimmer nur Spielzeug befindet, mit dem die kleinen Menschen auch gerne spielen. Ein überfülltes Kinderzimmer ist zwar gut gemeint, bremst deine Kinder aber in ihrer Kreativität und in ihrem Elan Neues zu entdecken.
Kinder müssen jeden Tag eine Flut an Informationen verarbeiten. Wenn sie dann nach Hause kommen, brauchen sie einen geordneten Rückzugsort, der ihnen Struktur und damit Sicherheit gibt. In einem strukturierten Kinderzimmer kann sich der Körper und die Seele gut erholen.
Doch können Kinder sich überhaupt von Spielzeug trennen? Ist es überhaupt möglich, Kinder zum Ausmisten zu bringen? Wir denken JA!

In 4 Schritten zur nachhaltigen Ordnung im Kinderzimmer nach Marie Kondo

  1. Ausmisten von Spielzeug und Kleidung
  2. Loslassen mit Dank und Respekt
  3. Zeitnahes Loswerden der aussortierten Spielzeuge & Kleidung
  4. Jedes Spielzeug und Kleidungsstück bekommt einen festen Platz

Ausmisten im Kinderzimmer: Spielzeug und Kleidung

Nach der KonMari Methode räumt ihr zunächst alle Schränke aus und legt sämtliche Spielsachen auf einen Haufen. So seht ihr erst einmal den vollen Umfang. Ganz schön viel? Keine Sorge – jetzt wird ausgemistet! Gemeinsam mit deinem Kind könnt ihr euch nun die folgenden Fragen stellen:
  • Was möchten wir behalten?
  • Welches Spielzeug macht uns Spaß?
  • Welche Dinge werden schon lange nicht mehr genutzt bzw. wurden noch nie genutzt?
Besonders wichtig ist, dass du diese Entscheidungen in erster Linie deinem Kind überlasst. Jasmine hat uns verraten, dass Kinder wahre Meister im Aussortieren sind. Das liegt vor allem daran, dass Kinder in der Regel nicht so lang an alten Dingen festhalten. Sie überlegen nicht, ob sie das Spielzeug irgendwann noch einmal nutzen werden. Entweder sie nutzen es und spielen damit oder eben nicht. So einfach ist das! Im Gegensatz zu uns kennen Sie keine Verpflichtungen wie „Das Spielzeug war ja so teuer“ oder „Das muss ich behalten, weil ich es von Oma Marta bekommen habe.“ Außerdem knüpfen Kinder sehr selten Hoffnungen wie „Wenn ich erstmal 5 Jahre bin, dann ...“ an ein Spielzeug.
Jasmine sagt, dass Kinder innerlich noch frei sind und rein intuitiv handeln. Sie wissen in der Regel viel schneller was sie mögen und was sie behalten möchten. Genauso wissen sie auch was gehen darf und sie einfach nicht brauchen. Sie können überflüssige Dinge im Vergleich zu Erwachsenen schnell aussortieren.
Das gilt übrigens nicht nur für Spielzeug, sondern auch für Kleidung. Sie wissen genau was sie mögen und gerne tragen und was nicht. Auch hier können Sie sich leichter trennen.

Diese Tipps hat uns die Expertin für euch mitgegeben:

  1. Zur richtigen Zeit ausmisten: Nimm dir an einen Vormittag Zeit, denn da ist der Geist noch frisch und ihr steckt noch voller Tatendrang
  2. Kategorien nicht zu klein fassen: Autos, Bauklötze, Puppen etc. achte darauf nicht zu kleinteilig zu werden, denn dann ist es schwierig dauerhaft Ordnung zu halten
  3. Lass deine Kinder entscheiden: was bleibt und was geht entscheiden die Kinder. Auch wenn das Spielzeug teuer war oder von Oma geschenkt worden ist.
  4. Regelmäßig ausmisten: Nur so kannst du vermeiden, dass sich wieder zu viel Spielzeug und Kleidung anhäuft.
  5. Aussortierte Spielzeug zeitnah entsorgen oder verschenken: Sonst besteht die Gefahr, dass es wieder ausgepackt wird.
  6. Die perfekte Aufbewahrungsmöglichkeit für aktuelles Spielzeug finden: Die richtigen Boxen etc. anschaffen. Diese sollten praktikabel sein und das Aufräumen erleichtern.
  7. Eltern haben eine Vorbildfunktion. Wichtig ist, den Kindern Ordnung vorleben. Wenn Eltern Wert auf Ordnung legen und es schaffen den Begriff Ordnung positiv zu besetzen, übernehmen dies auch die Kinder. Kinder stehen dann aufgeschlossen dem Thema „auszumisten“ und Ordnung im Kinderzimmer gegenüber.
  8. Rhythmus für das Aufräumen finden: Es muss nicht ständig aufgeräumt sein. Ihr solltet aber euren Rhythmus finden. Nachdem das Zimmer sortiert ist, reicht es einmal die Woche aufzuräumen. Tägliches Aufräumen kann zu Spannungen, Frustration und damit schlechte Laune auf beiden Seiten führen. Vielleicht ist das auch ein guter Ansatz für euch: Der Zugang zum Bett sowie das Bett selbst müssen frei bleiben und einmal die Woche, wenn das Kinderzimmer gesaugt wird, muss alles aufgeräumt werden.

Loslassen nach KonMari: Mit Dank und Respekt

Sich von einst geliebten Dingen zu trennen ist manchmal gar nicht so einfach. Laut KonMari hilft es, wenn wir uns bei jedem Teil bedanken, um uns respektvoll davon zu trennen. Findest du das etwas bekloppt? Kann aber bei KonMari im Kinderzimmer helfen, weiß Jasmine. Denn gerade Kinder können sich so am besten von Spielzeug verabschieden. Und wohin nun mit dem Kram? Das ist doch zu schade zum Wegwerfen!

Zeitnahes Loswerden der überflüssigen Spielzeuge und Kleidung nach KonMari

Ausmisten soll nicht direkt heißen, dass alles, was nicht nützlich für dein Kind ist, in der Mülltonne landen muss. Wir wissen alle, dass die meisten Sachen doch in einem super Zustand sind – nur nicht mehr interessant genug für dein Kind und viel zu schade für den Müllcontainer. Aber andere Kinder freuen sich über die aussortierten Dinge. Vielleicht bekommst du auch noch etwas Geld für die Spielsachen und kannst gemeinsam mit deinem Kind überlegen, was ihr damit machen möchtet. Vollständige und gut erhaltene Spielsachen kannst du noch gut weitergeben:
  • Kleinanzeigen-Portale im Internet: Hier kannst du in der Regel schnell und unkompliziert die aussortierten Spielsachen verkaufen oder verschenken. Die Interessenten kommen entweder bei dir vorbei und holen sich die Dinge ab, oder du verschickst sie als Paket.
  • Flohmarkt: Großen Spaß für die ganze Familie gibt’s auf dem Flohmarkt. Gerade Kinderspielzeug ist sehr beliebte Flohmarktware!
  • Bekanntenkreis: Häufig gibt es im direkten Familien- und Freundeskreis Kinder, die sich über die ausrangierten Spielsachen freuen. Die Interessen von Kindern ändern sich, und was vor ein paar Monaten noch heiß begehrt war, ist heute nicht mehr interessant. Doch vielleicht spielt das Nachbarskind noch liebend gern damit.
  • Spenden: Eure aussortierten Spielzeuge kannst du an gemeinnützige Institutionen oder Hilfsorganisationen spenden. Dort freut sich sicherlich jemand!
Ob du die aussortierten Dinge nun verschenken, verkaufen oder spenden mächtest – wichtig ist, dass du die Sachen zeitnah loswirst. Denn wenn die Kisten erst einmal wieder mehrere Wochen herumstehen, dann werden sie irgendwann wieder ausgepackt. Und das gleiche Spiel beginnt von vorn. Deshalb gilt: Nachdem ihr Ordnung im Kinderzimmer gemacht habt, schnell überlegen, wohin die aussortierten Spielsachen schnell und sinnvoll ein neues Zuhause finden. 

Jedes Spielzeug bekommt einen festen Platz im Kinderzimmer

Jetzt heißt es: Ordnung beibehalten! Wie das am besten klappt? Jasmine hat uns den Tipp gegeben, gemeinsam mit den Kindern ein „neues Zuhause“ für jedes Teil festzulegen. So hat alles seinen Platz und kann immer wieder dorthin geräumt werden. Wie das Spielzeug im Kinderzimmer schließlich sortiert wird, solltest du unbedingt mit deinem Kind gemeinsam festlegen. 

Jedes Spielzeug bekommt einen festen Platz im Kinderzimmer

Jetzt heißt es: Ordnung beibehalten! Wie das am besten klappt? Jasmine hat uns den Tipp gegeben, gemeinsam mit den Kindern ein „neues Zuhause“ für jedes Teil festzulegen. So hat alles seinen Platz und kann immer wieder dorthin geräumt werden. Wie das Spielzeug im Kinderzimmer schließlich sortiert wird, solltest du unbedingt mit deinem Kind gemeinsam festlegen. 
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